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Berufsfeld

Technik & Ingenieurwesen

57 offene Stellen in diesem Berufsfeld, sortiert nach Eingangsdatum. Das Feld fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Offene Stellen

57 Anzeigen, angezeigt 1 bis 20

Der Bestand im Feld

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Feld stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Feld
57
Homeoffice möglich
46 %
26 Anzeigen
Teilzeit möglich
40 %
23 Anzeigen

Häufigste Berufe

Berufe dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Beruf Anzeigen
Kaufmännischer Mitarbeiter 2
Operationstechnische Assistenz 2
Kaufmann für Büromanagement 1
Kreditsachbearbeiter 1
Sachbearbeiter Facility Management 1

Häufigste Orte

Standorte dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen
Berlin 3
Jena 2
Darmstadt 2
Dresden 2
Schrobenhausen 1
Neuss 1
Neumarkt / Oberpfalz 1
Ulm 1

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 42 74 %
Befristeter Vertrag 10 18 %
Ausbildung, Studium 3 5 %
Freie Mitarbeit/Projektmitarbeit 1 2 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über das Berufsfeld

Was hier gearbeitet wird

Das Feld liegt zwischen Handwerk und Entwicklung und enthält von beidem etwas. Am häufigsten ausgeschrieben ist die Servicetechnik: Ein Servicetechniker fährt zu Anlagen beim Kunden, sucht Fehler, tauscht Baugruppen, nimmt in Betrieb und weist ein. Daneben stehen Konstruktion und Produktentwicklung, Projektleitung und Projektingenieurwesen, Elektrotechnik, Automatisierung, Qualitätssicherung und Prüftechnik sowie die Laborberufe der Werkstoffprüfung.

Der Alltag besteht zu einem großen Teil aus Dingen, die im Studium wenig Raum haben: Schaltpläne lesen, Messprotokolle schreiben, Abweichungen dokumentieren, Lieferanten bewerten, Änderungen freigeben, Kollegen in der Fertigung erklären, warum eine Toleranz eingehalten werden muss.

Der Weg hinein

Es gibt zwei gleichrangige Wege, und beide führen an denselben Stellen zusammen. Der eine ist das Studium – Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen –, der andere die Aufstiegsfortbildung nach der Ausbildung: staatlich geprüfter Techniker oder Industriemeister. Für Konstruktion, Berechnung und Entwicklung wird eher das Studium verlangt, für Service, Inbetriebnahme und Instandhaltung eher die Technikerlaufbahn mit Praxis.

Ein duales Studium ist in diesem Feld verbreitet und in den Anzeigen sichtbar. Ein Quereinstieg ohne einschlägige technische Grundlage ist dagegen schwierig: Die Arbeit setzt Wissen voraus, das sich nicht nebenbei aneignen lässt. Wer aus einem verwandten Gewerbe kommt, hat es leichter, wenn er die Brücke benennt – wie das geht, steht in Quereinstieg.

Wie die Arbeit aussieht

Die entscheidende Frage bei jeder Anzeige in diesem Feld lautet: Innendienst oder Außendienst. Servicestellen bedeuten Reisetätigkeit, häufig mit Übernachtungen, gelegentlich international, und der Anteil der Reisezeit steht selten in der Ausschreibung. Fragen Sie danach, und fragen Sie, wie Fahrzeit vergütet und ob ein Fahrzeug gestellt wird.

Konstruktion, Projektierung und Qualitätsplanung sind dagegen Bürotätigkeiten, und dort ist Homeoffice teilweise möglich – der Anteil in der Kennzahl darüber mischt beide Hälften und ist deshalb kein Versprechen für die einzelne Stelle. In der Inbetriebnahme und in der Instandhaltung kommen Schicht- und Wochenendeinsätze vor, weil an Anlagen gearbeitet wird, wenn die Produktion steht.

Zur Ehrlichkeit gehört auch: In der Industrie hängt die Auftragslage an Konjunktur und Investitionszyklen. Das Feld ist gut bezahlt und fachlich anspruchsvoll, aber es ist nicht so konjunkturunabhängig wie Pflege oder Bildung.

Was der Bestand zeigt

Die Tabelle über diesem Text zeigt die Servicetechnik als häufigste Bezeichnung, gefolgt von Projekt- und Elektrotechnikrollen. Auffällig ist der hohe Anteil an Ausbildungs- und Studienangeboten: Unternehmen dieses Feldes gewinnen ihren Nachwuchs überwiegend selbst. Befristungen sind selten, Festanstellung ist der Normalfall.

Vor der Bewerbung

Nennen Sie im Lebenslauf die Anlagen, Normen und Werkzeuge, mit denen Sie gearbeitet haben, statt allgemeiner Formulierungen über Projekterfahrung. Für das Fachgespräch, in dem meist eine konkrete Aufgabe besprochen wird, hilft Vorstellungsgespräch vorbereiten.

Klären Sie zusätzlich, wie viel Ihrer Arbeitszeit auf Dokumentation entfällt. In regulierten Branchen – Medizintechnik, Luftfahrt, Energietechnik – ist der Anteil erheblich und gehört zur Aufgabe; wer damit nicht rechnet, hält seinen eigenen Beruf für falsch beschrieben, obwohl er nur anders gewichtet ist.

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