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Berufsfeld

Bau & Immobilien

66 offene Stellen in diesem Berufsfeld, sortiert nach Eingangsdatum. Das Feld fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Offene Stellen

66 Anzeigen, angezeigt 1 bis 20

Der Bestand im Feld

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Feld stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Feld
66
Homeoffice möglich
41 %
27 Anzeigen
Teilzeit möglich
41 %
27 Anzeigen

Häufigste Berufe

Berufe dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Beruf Anzeigen
Sachbearbeiter Facility Management 5
Teamassistenz Immobilienverwaltung 3
Kaufmännischer Mitarbeiter 2
Sachbearbeiter 1

Häufigste Orte

Standorte dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen
Berlin 12
Hamburg 7
Hannover 3
Erlensee-Langendiebach 2
Schwäbisch Hall 2
München 2
Essen, Köln 1
Düsseldorf 1

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 63 95 %
Befristeter Vertrag 3 5 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über das Berufsfeld

Was hier gearbeitet wird

Das Feld deckt zwei Hälften ab, die sich im Alltag deutlich unterscheiden. Die eine ist das Bauen selbst: Bauleitung im Hoch- und Tiefbau, Bauingenieurwesen, Kalkulation, Architektur, Vermessung, dazu die Gewerke am Bau bis hin zur Elektrotechnik für Energie- und Gebäudetechnik. Die andere ist das Bestandsgeschäft: Facility Management, Haustechnik, Immobilienverwaltung und -vermittlung.

Konkret heißt das für eine Bauleitung: Termine und Gewerke koordinieren, Nachträge prüfen, Baustellenbegehungen dokumentieren, Mängel verfolgen, Abnahmen vorbereiten. In der Haustechnik heißt es Wartung, Störungsbeseitigung, Prüffristen. In der Immobilienverwaltung heißt es Nebenkostenabrechnung, Eigentümerversammlung, Handwerkerkoordination und Streit zwischen Parteien.

Der Weg hinein

Für die planenden und leitenden Rollen ist ein Abschluss die Regel: ein Studium des Bauingenieurwesens oder der Architektur, alternativ eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker oder zum Meister. Der Aufstieg vom Gewerk in die Bauleitung ist ein üblicher und anerkannter Weg – er dauert, ist aber offen.

In der Immobilienwirtschaft ist die Lage anders. Immobilienkaufleute lernen im dualen System; die Vermittlung selbst steht auch Quereinsteigern offen, oft auf Provisionsbasis. Wer diesen Weg erwägt, sollte die Vertragsform genau lesen: freie Mitarbeit ist etwas anderes als eine Anstellung, mit anderen Folgen für Absicherung und Einkommen. Die Bauberufe im engeren Sinn stehen Angelernten offen, führen aber ohne Abschluss dauerhaft in die niedrigere Eingruppierung.

Wie die Arbeit aussieht

Baustelle heißt draußen, bei jedem Wetter, mit Lärm und Staub, und sie heißt Termindruck: Verzögerungen eines Gewerks verschieben alle folgenden, und der Druck landet bei denen, die koordinieren. Wer im Hochbau leitet, fährt zwischen Baustellen, und der Arbeitstag beginnt früh.

Homeoffice ist in diesem Feld nur teilweise möglich – Planung, Kalkulation und Verwaltung lassen sich verlagern, die Bauüberwachung nicht. Der Anteil in der Kennzahl darüber ist entsprechend gemischt und sagt für die einzelne Stelle wenig; entscheidend ist, welche Hälfte des Feldes sie betrifft. Reisetätigkeit ist verbreitet, teils mit Montage und auswärtiger Übernachtung. Im Bauhauptgewerbe gibt es tarifliche Regelungen, die vom üblichen Muster abweichen, etwa beim Ausgleich von Schlechtwetterzeiten; danach zu fragen gehört ins Einstellungsgespräch.

Was der Bestand zeigt

Die häufigsten Bezeichnungen im Feld sind Bauleitung und Bauingenieurwesen – gesucht werden also überwiegend Menschen mit Verantwortung für Termine und Kosten, nicht für einzelne Handgriffe. Die Standorte verteilen sich breiter als in Büroberufen, weil gebaut wird, wo gebaut wird.

Vor der Bewerbung

Klären Sie früh, ob die Stelle einem Projekt oder einem Standort zugeordnet ist: davon hängt ab, wie viel Sie unterwegs sind. Fragen Sie nach der Größenordnung der betreuten Projekte und nach der Zahl der parallel laufenden. Für die Verhandlung, gerade bei Zulagen und Fahrzeitregelungen, hilft Gehalt verhandeln.

Lassen Sie sich außerdem sagen, wie die Zusammenarbeit zwischen Kalkulation, Bauleitung und Abrechnung organisiert ist. Wo diese drei getrennt voneinander arbeiten, landen Nachträge und Mängel regelmäßig bei der Bauleitung – und damit auf Ihrem Schreibtisch, zusätzlich zum Tagesgeschäft auf der Baustelle.

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